Dr. Fengler Augenarzt in St.Valentin

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LIDSTRAFFUNG

OPERATIONEN > LID-OP
  • Dermatochalasis



Die Dermatochalasis , auch Cutis laxa-Syndrom bezeichnet eine Gruppe von Bindegewebserkrankungen.

Kennzeichen dieser Erkrankung ist eine schlaffe, unelastische und oft in großen Falten herunterhängende Haut, die den Betroffenen optisch älter aussehen lässt. Dermatochalasis wird entweder autosomal vererbt (dominant ebenso wie rezessiv) oder durch entzündliche Hautkrankheiten erworben (Dermatitis).

Bekannt als Folgeerscheinung der Dermatochalasis sind unter anderem die sogenannten Tränensäcke.

  • Lidstraffung


Die Blepharoplastik (Lidstraffung) ist ein häufiger ästhetischer Eingriff. Die Beliebtheit dieses Eingriffs rührt daher, dass bei relativ geringer Belastung der Patienten, ein deutlicher Verjüngungseffekt erreichbar ist.
Es wird zwischen Lidstraffung der Oberlider und der Unterlider unterschieden.

Lidstraffung am Oberlid ("Schlupflider"):


Bei der Blepharoplastik der Oberlider handelt es sich um die Entfernung von überschüssiger Lidhaut, zumeist hervorgerufen durch eine altersbedingte Gewebeerschlaffung. Je nach Befund wird zusätzlich Fettgewebe und Muskulatur entfernt.
Ziel des Eingriffs ist, je nach Ausgangssituation eine "Verjüngung" der Augenpartie und/oder die Schaffung eines freien Blickfeldes.

Lidstraffung am Unterlid ("Tränensäcke"):


Trennende Gewebeschichten erschlaffen und führen zu einem Hervortreten von Fettpolstern. Eine zusätzliche Haut/Muskelerschlaffung ist ein häufiger Begleitbefund. Mit dem Tränenapparat haben "Tränensäcke" absolut nichts zu tun. Die Muskulatur im oberflächlichen Augenbereich erschlafft und fördert so das Auftreten eines müden und unattraktiven Gesichtsausdrucks. Der operative Eingriff besteht in einer Entfernung des Hautüberschusses und/oder in einer Abtragung des prolabierten Fettgewebes.

Ziel des Eingriffs

ist eine Verjüngung der Augenpartie, da Tränensäcke den Eindruck von Müdigkeit und exzessivem Lebenswandel hervorrufen können.

Es gibt unterschiedliche operative Techniken, die je nach Ausgangsbefund zur Anwendung kommen. Beim Oberlid kann es erforderlich, sofern das Bild von Schlupflidern durch eine Gewebeerschlaffung im Stirnbereich verursacht ist, ein Stirnlifting vorzunehmen.
                               

DURCHFÜHRUNG:


Die Schnitte werden so gelegt, dass sie später nicht mehr in Erscheinung treten. Es werden Hautüberschüsse entfernt, gegebenenfalls periorbitale Fettpolster reduziert und die oberflächliche Augenmuskulatur gestrafft. Ein anderes Verfahren strafft die tiefe Haut unter dem Unterlid (Septum), wobei die periorbitalen Fettpolster erhalten bleiben.

Die Eingriffe werden in Lokalanästhesie durchgeführt. Das Nahtmaterial wird nach 5-7 Tagen durch den Augenarzt entfernt. Eine regelmäßige postoperative Kühlung der Augenpartie ist notwendig.
                      

 
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